Pinhole & Color Papier

Nachdem die 4×5 inch Pinhole Kameras nun endlich fertig sind, müssen sie noch getestet werden ob sie lichtdicht sind, oder ob es Randabschattungen gibt. Die erste Pinhole Kamera hat eine Fokuslänge von 68 mm und eine Lochblende von 0,30 mm (f=227) und die zweite eine Fokuslänge von 106 mm und eine Lochblende von 0,38 mm…

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DIY: Ein Wärmebad

Da ich endlich einmal die Colorentwicklung ausprobieren möchte, brauche ich auch ein Wärmebad, um die Temperatur für die Entwicklung einstellen und auch halten zu können. Für die Papierentwicklung benötigt man eine Temperatur von 34°C und für die Filmlentwicklung sogar bis zu 38°C. Eine schlichte Kunststoffwanne mit 20l Fassungsvermögen dient als Wasserbehälter. Was hier noch fehlt…

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DIY: Eine 4×5 inch Pinhole Kamera Teil II

Nachdem wir im ersten Teil den „Rohbau“ der 4×5 inch Pinhole Kamera fertig gestellt haben, folgt nun der eigentlich spannende und filigrane Teil. Man könnte die Kamera auch so schon lackieren oder schlichtweg mit Anitkwachs behandeln (werde ich bei einer der nächsten Kameras vielleicht auch mal machen). Für ein richtig antik anmutendes Aussehen werden die…

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DIY: Eine 4×5 inch Pinhole Kamera Teil I

Es geht doch nichts über anständiges Werkzeug! Zu dieser Kraftstrom-Bandsäge bin ich eigentlich wie die Jungfrau zum Kinde gekommen. Eigentlich wollte ich ein Tischgerät für 220 V haben. Nun ja, das Angebot das ich vom Hersteller bekommen habe, war einfach nicht abzulehnen. Derzeit ist die Bandsäge mit einem 16mm Feinsägeblatt ausgestattet. Damit geht das Sägen…

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Die erste C-41 Entwicklung

Jetzt stand die JOBO CPE 2 schon gute 2 Jahre ungenutzt im Keller herum , und seit mehr als einem Jahr dümpelte auch das ROLLEI Digibase C41 MIDI KIT in meinem Chemieschrank herum. Jetzt war es an der Zeit sich an die C-41 Entwicklung zu wagen. Horrorgeschichten über die Farb-Entwicklung gibt es genug – davon…

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DIY: Eine Testvorrichtung für die Pinhole Fotografie

Das Problem mit den unterschiedlichen Berechnugstools habe ich ja bereits in einem meiner letzten Beiträge angesprochen. In meinem Kopf kreiste daher die Idee im Kopf, das es klasse wäre, wenn man unterschiedliche Lochdurchmesser vorher austesten könnte. Egal, ob man Randabschattungen haben möchte, mit Unschärfe spielen, oder einfach nur die Qualität seiner Löcher praktisch austesten möchte….

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DIY: Eine Fotolampe selbstgebaut Teil III

Nach dem Umbau der alten Deckenleuchten zu Fotolampen und dem Bau der XL Reflektoren kommt nun der Letzte spannende Teil. Es muss noch ein Vorsatz her, in dem man Streu- und Farbfilterscheiben einsetzen kann. Die Wahl fiel auf 300g schweren, schwarzen und vor allem lichtdichten Fotokarton in DIN A3, der auch die notwendige Steifigkeit mit…

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DIY: Making the perfect pinhole

Im Netz gibt es eine Vielzahl von Anleitungen wie man das perfekte Loch für seine Lochkamera herstellen kann. Das reicht von der einfachen Nähnadel in einem Korken über einen kleinen Lichtbogen aus einem Klingeltransformator bis hin zu einem Laser. Also habe ich mal ein wenig herumprobiert womit ich am besten klar komme und was ich…

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DIY: Eine Plaubel Objektivplatine – Teil III

Die Rückseite wird zunächst mit dem von mir so geliebten Ofenlack lackiert. Die Trocknungszeit von knappen 2 Tagen sollte man hier tunlichst einhalten … was mir als ungeduldiger Mensch nun wirklich schwerfällt, aber es ist besser, und man haut sich in den fast trockenen Lack nicht sofort unschöne Macken hinein. 🙂 Eigentlich hätte ich die…

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DIY: Eine Plaubel Objektivplatine – Teil II

Im ersten Teil habe ich den Rohling für die Objektivplatine erstellt. In diesem Teil geht es nun weiter mit der Lochbohrung und der Vorbereitung für die anschliessende Lackierung. Zunächst brauchen wir einen Hammer und einen Körner. Die Mitte der Platine haben wir ja schon zu Beginn mit der Reißnadel angezeichnet. Dort setzen wir den Körner…

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