Geheimnisvolles

Das Eine war einsam, es gab Nichts zu lieben, Nichts zu hassen, Nichts zu entdecken, Nichts zu vergessen, Nichts zu sehen, Nichts zu fühlen, Nichts zu hören, Nichts zu schmecken, Nichts zu riechen …
So legte sich das Eine müde zum Schlaf nieder. Es träumte davon in viele kleine Teile zu zerfallen. Der Traum gefiel im so gut, das es sich entschloss nicht mehr weiter zu existieren und aus dem Einen das Viele gebar.
Die Relativität des Dualismus III
30. Januar 2009
Nachdem es im ersten Teil um Normen und Kollektive ging, haben wir im zweiten Teil anhand von Beispielen gesehen wie sich aus unterschiedlichen Bezugspunkten, Blickwinkeln und Kollektiven heraus die Be-wertung ein und des selben Ereignisses unterscheiden kann.
“Wahrheit liegt im Auge des Betrachters …”
Die Relativität des Dualismus II
29. Januar 2009
Nachdem es im ersten Teil um Normierung und deren Bezug zu Kollektiven erläutert habe, möchte ich zunächst den vorherigen Artikel noch durch ein praktisches Beispiel ergänzen.
Die Relativität des Dualismus I
28. Januar 2009
Licht <-> Dunkel, warm <-> kalt und Gut <-> Böse sind nur einige Beispiele für den uns umgebenden und allgegenwärtigen Dualismus allen Seins.
Eine Methode philosophischen Denkens
26. Januar 2009
Der „methodische Zweifel“ ist die Voraussetzung für neue Erkenntnis.
Nichts für wahr zu halten, was nicht so klar und deutlich erkannt ist, dass es nicht in Zweifel gezogen werden kann.
Schwierige Probleme in Teilschritten zu erledigen.
Vom Einfachen zum Schwierigen fortzuschreiten.
Stets prüfen, ob bei der Untersuchung die Vollständigkeit erreicht ist.
nach Renè Descartes (1596-1650)
Die Sache mit der Familie
18. Dezember 2008
Na, so langsam geht es wieder auf die Wintersonnenwende zu, und in unseren Breiten ist Weihnachten nun einmal als Fest der Familie etabliert, wird doch am 24. Dezember Christi Geburt gefeiert. Die Wintersonnenwende ist ein wesentlich älteres Fest, deren Anfänge sich im Nebel der Geschichte verlieren, und auch hier wird eine Geburt gefeiert.
