Memorandum PPS/23 vom 24.02.1948
27. Dezember 2011
“… Unsere wirkliche Aufgabe für die nächste Zeit wird es sein, Beziehungen zu schaffen, die uns erlauben dieses Verhältnis der Ungleichheit aufrecht zu erhalten.
Operative Hektik …
29. Juli 2011
… ersetzt geistige Windstille, und vorauseilender, blinder Aktionismus ist der Todesstoss für die Demokratie.
In diesen Tagen können wir nur mit völligem Entsetzen und Fassungslosigkeit nach Norwegen schauen. Es ist die Zeit der aufrichtigen Anteilnahme und Trauer um die zu Tode gekommenen Menschen der Anschläge auf der Insel Utøya und in Oslo.
Wo sind die Kondolenzbücher der SPD? Es wäre ein wichtiger, wenn auch trauriger
Anlass den Genossinnen und Genossen in Norwegen unsere Solidarität zu erweisen.
Auf der Suche nach einer neuen Gesellschaftsform IV
22. Juli 2011
Die Welt ist eben die Hölle,
und die Menschen sind einerseits die gequälten Seelen
und andererseits die Teufel darin.
(Arthur Schopenhauer)
Zwei große philosophische Strömungen stehen sich seit dem 18 Jahrhundert gegenüber.
Der deutsche Idealismus mit Hegel und der Irrationalismus mit Schopenhauer als Galionsfiguren ihrer Denkrichtung. Das der Idealismus und auch der Irrationalismus jeweils an der Realität krankt, ist nicht weiter verwunderlich, denn im Grunde kranken alle –ismen … (Lehren) daran.
Auf der Suche nach einer neuen Gesellschaftsform III
20. Juli 2011
Warum wirtschaften wir überhaupt?
Ich würde mal behaupten: Aus Faulheit und einem persönlichen Egoismus heraus. Der Mensch als Stammeswesen hat sehr schnell mitbekommen, das nicht jeder über die gleichen Fertigkeiten und Fähigkeiten verfügt. Als denkendes Wesen kommt er schnell zu dem, was wir Arbeitsteilung nennen. Es ist aus vielerlei Hinsicht praktisch. Nicht jeder muss alles können, und zudem können „Spezialisten“ wesentlich effizienter arbeiten. Daraus resultiert aber eine gegenseitige Abhängigkeit. Man muss sich aber auch darauf verlassen können, dass jeder seinen Part erledigt. Wenn wir hier den Menschen als Stammeswesen betrachten, so mag die familiäre Bindung als Garantie noch genügen.
Ein kommunales Wahldebakel
18. April 2011
Ich möchte mich einmal an eine andere Form der Wahlbetrachtung wagen, denn nachdem die amtlichen Endergebnisse schon einige Zeit feststehen, stellt die Butzbacher SPD mit einem stolzen Zuwachs von 2,3% auf 34,1% die stärkste Fraktion, und überholt damit die Butzbacher CDU.
Die Parteien mögen sich über ihre eigenen Ergebnisse freuen, oder diese beklagen, und mit Ausnahme von CDU und FDP können sich die anderen drei Parteien als „Wahlsieger“ feiern.
Aber ist das wirklich so, oder gibt es noch eine Kehrseite der Medaille?
