Die Grenzen …
26. Januar 2011
Die Grenzen meiner Sprache
bedeuten die Grenzen meiner Welt.
(Ludwig Josef Johann Wittgenstein)
Vom Lehren und Lernen II
17. Dezember 2008
Nach der Beschreibung der unterschiedlichen Lerntypen im ersten Teil machen wir uns nun einmal daran die Aufnahme von Lerninhalten näher zu betrachten. Als Haupt-Transportmittel für Wissen werden meist bildliche Darstellungen (wozu ich auch die Schrift zähle) als auch Sprache verwendet. Das handwerkliche Tun an sich ist meist begleitet von audio/visuellen Darstellungen.
“tieferer Sinn” = neoesoterisch-metaphysicher Sermon?
7. Juli 2008
Für mich ist es immer wieder belustigend wie man durch eine einfache Wortwahl bei so manchem Menschen die Hirnaktivität schlagartig ein- und auf kategorische Abwehrhaltung umgestellt wird.
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Metaphern
17. Juni 2008
Der Gebrauch vom Metaphern in der Sprache dürfte so alt sein, wie Sprache selbst. Es sind Wortgemälde in denen ein Sachverhalt durch einen anderen dargestellt wird, welche augenscheinlich nichts miteinander zu tun haben.
Wortakrobatik ade
13. Dezember 2005
Irgendwie stelle ich, auch bei mir selbst, mit Erschrecken fest, dass uns der Gebrauch unserer Muttersprache immer schwieriger fällt. Mit der Leichtfertigkeit und Undifferenziertheit unserer Worte öffnen wir der Fehlinterpretation und dem Missverstehen unserer Worte Tür und Tor.
