Eines der interessantesten Kapitel, denn darüber streiten sich schon seit ewigen Zeiten Pädagogen, Soziologen und auch Philosophen, Mediziner und auch viele andere machen vor diesem Thema nicht halt.

Methodik und Didaktik sind sicherlich entscheidende Kernpunkte des erfolgreichen Lehrens. Was bedeutet hier aber erfolgreich? Wenn ich mich z.B; an meine Schul- und Lehrzeit erinnere, so war es immer ein zielgerichtetes Lernen auf einen Zeitpunkt hin, und die Inhalte sind allerdings nicht immer dauerhaft in meinem Gehirn abgespeichert worden.

Woran liegt es also, das ich einige Dinge behalten, das Meiste jedoch wieder vergessen habe?

Scherzhafter-weise sage ich immer, das ich den Dreisatz erst in der Lehre richtig verstanden habe … das ist insoweit schon korrekt, weil plötzlich ein praktischer Bezug, eine Notwendigkeit da war, dieses Thema zu verinnerlichen und zu verstehen.

Das Lehren und Lernen kann keinem festen Schema folgen, aber der Erfolg kann durch die Flexibilität beider, des Lehrenden und des Lernenden, maximiert werden.

Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Lerntypen.
Die audiophile Ader, bei der Hören und Sprechen
die visuelle Ader, bei der optische Reize und
die manuelle Ader, bei der das praktische tun den bevorzugten Lernkanal bildet.

Sicherlich kann niemand ausschließlich einem Typus zugeordnet werden, Dies für sich selbst herauszufinden, ist eine der ersten Herausforderungen sowohl für den Lernenden als auch für den Lehrenden. Es ist sicherlich nicht schwierig sich vorzustellen, welche Herausforderung  dann eine Gruppe die aus den unterschiedlichsten Typen und Mischtypen besteht entsprechend zu erfassen und mit dem passend aufbereiteten Lehrinhalten zu bedienen um einen dauerhaften Lernerfolg zu sichern.

Hier geht’s zum zweiten Teil.

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