Schilde schützen, und sollen auch schützen, das ist deren ureigene Aufgabe.
Der Schild ist eigentlich als passive Waffe zur Abwehr gedacht, doch im Laufe der Geschichte hat man aber auch erkannt, das er sich prima als Waffe einsetzen lässt.

Es gibt Schilde im physikalischen Sinne und auch im psychischen Sinne. Letztere werde ich jetzt mal ein klein wenig Näher betrachten, wobei die Grenzen ineinander fließend sind.
Der psychische Schild, also das Verbergen der eigenen „verletzbaren“ Persönlichkeit, der persönlichen Schwächen und vieler anderer Dinge, von denen wir nicht wollen, das ein Anderer sie erfährt, dient zum Schutz der eigenen Person, und des eigenen Seins.

Hier ist jetzt schon ein sehr wichtiges Wort gefallen. „Wollen“ Es handelt sich also hierbei um eine bewusste Entscheidung diesen Schutzmechanismus einzusetzen.

Wer nur vor den Schild einer Person blickt, kann leicht den Eindruck bekommen, das es sich bei seinem Gegenüber um einen gefühlskalten Menschen handelt.

Es gibt eine bewusste und eine unbewusste Nutzung. Bei einer dauernden unbewussten Nutzung eines Schildes verschieben sich allerdings die Wahrnehmungen der Realität und es kommt immer häufiger zu Diskrepanzen zwischen der eigenen erlebten Realität und der erlebten Realität Dritter.

pers. Betroffeneheit …

Hier geht’s zum zweiten Teil.

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