“lebenslanges Lernen” contra Bildungspolitik V

In diesem Teil wollen wir uns einmal damit beschäftigen, wie man ein illusionäres Ziel wie „Bildung für Alle“ in die Tat umsetzen könnte und das zu allem Überfluss auch noch finanzierbar bleibt.

“lebenslanges Lernen” contra Bildungspolitik IV

So als umtriebiger Mit-Mensch habe ich bei abgeordnetenwatch.de der Bundestagsabgeordneten meines Wahlkreises (Nina Hauer von der SPD) eine Frage zu diesem Thema hinterlassen. Jetzt bin ich einmal auf die Antwort gespannt, und vielleicht wird es keine standardisierte Antwort.

“lebenslanges Lernen” contra Bildungspolitik III

So, die Problematiken der Grund- und Weiterführenden Schulen, sowie die der Universitäten hätten wir nun grob umrissen, was nun logischerweise folgt sind die Bildungsmöglichkeiten nach der „Erstausbildung“ wenn sich der Bildungshungrige bereits im Erwerbsleben befindet. Hier gibt es eine Vielzahl von Angeboten an öffentlichen und privaten Einrichtungen ohne jetzt explizit auf jeden Einzelnen möglichen Weg […]

“lebenslanges Lernen” contra Bildungspolitik II

Nachdem ich mich im ersten Teil ein wenig der schulischen Grundausbildung gewidmet habe, geht es nun im zweiten Teil der universitären Lehre an den Kragen. Begriffe wie „akademische Elite“ bereiten mir Unbehagen, und wenn ich mir das Gezeter um die Bologna Beschlüsse anschaue. Hier wird der Verlust des elitären bejammert, aber die eigentlich dahinter stehenden Chancen […]

„lebenslanges Lernen“ contra Bildungspolitik I

Deutschland, das Land der Dichter und Denker, so hieß es einst, aber wenn wir die aktuellen Diskussionen über Bologna und Pisa verfolgen, so wird eigentlich nur klar, das man ratlos vor der Demontage dieses Bildes steht. Fakt ist allerdings, das bereits seit den 70’er Jahren Defizite in unserem Bildungssystem ausgemacht wurden, aber es nicht geschafft […]

Die Radikalisierung der Gesellschaft II

Eine aktuelle Expertenstudie des Bundesamtes für Sozialversicherungen der Schweiz zum Thema Prävention von Jugendgewalt kommt zu dem Schluss, das es keine einzelnen Ursachen für die Anwendung von Gewalt gibt,  sondern vielmehr das Ergebnis eines Zusammenspiels von verschiedenen Faktoren ist.