So, nachdem ich im ersten Teil die drei Strahler einer alten Deckenlampe zu Fotolampen umgebaut wurden, muss nun für die Problematik mit den aus dem Reflektor herausragenden Leuchtmitteln eine Lösung her. So ergibt es wenig Sinn, und sieht auch nicht besonders gut aus.


Wie gut, das man nichts wegwirft. Als Liebhaber von Stracciatella-Joghurt, gibt es bei uns nur die praktischen 1 kg Becher, die man auch prima in der Werkstatt für Kleinteile und andere Dinge weiter verwenden kann. Eigentlich … müssten die auch als Reflektor für eine Fotolampe taugen, oder?


Als erstes wird der Henkel und der Boden des Joghurt-Eimers entfernt. Als ob es extra dafür gemacht wäre: Wenn man ein wenig vom Boden stehen lässt, passen die Eimer perfekt auf die Reflektoren. Die perfekte Lösung für mein Problem.


Um den Plastikeimer lichtdicht zu bekommen, wird die Außenseite zunächst mit schwarzen „Ofenlack“ lackiert. Dieser Lack ist nicht nur hitzebeständig, sondern härtet auch unheimlich gut aus.


Um die Reflektionseigenschaften des XL Reflektors zu verbessern kommt hier wieder der Chromlack zum Einsatz, mit dem ich schon den Reflektor lackiert habe.


Dann wird der neue Reflektor – oder besser gesagt die Verlängerung – auf den Reflektor geschoben. Weil die Eimer aus PE (Polyethylen) sind, kann man sie ein wenig dehnen, so dass sie schön stramm sitzen.


Genau so habe ich mir das vorgestellt.
Die umgebaute Deckenleuchte macht so auch als Fotolampe einen anständigen Eindruck.


So ganz komplett ist sie aber noch nicht 🙂


Hier geht’s zum 1.Teil

Hier geht’s zum 3. Teil

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