crw_0537Die Rückseite der selfmade  Plaubel Objektivplatine wird zunächst mit dem von mir so geliebten Ofenlack lackiert. Die Trocknungszeit von knappen 2 Tagen sollte man hier tunlichst einhalten … was mir als ungeduldiger Mensch nun wirklich schwerfällt, aber es ist besser, und man haut sich in den fast trockenen Lack nicht sofort unschöne Macken hinein. :-)


crw_0512Eigentlich hätte ich die Vorderseite ja auch schwarz lackiert, aber da Stefan Köser die Hammerschlaglackierung so gerne mag, hab ich extra grauen Hammerschlaglack besorgt.


crw_0544Hier noch mal eine Detailaufnahme, weil es so schön ist. :-)

Das mit dem grauen Hammerschlag scheint mir im Nachhinein schon recht sinnvoll, damit heizt sich die Objektivplatine nicht so auf, wenn man die kleine Plaubel mal mit nach draussen in die freie Natur mitnimmt. :-)


crw_0568Wenn auch diese Lackschicht gute 2 Tage getrocknet ist, können wir an die Montage des Objektivs gehen. Das Objektiv, ein Polaroid 105mm/f4,5, habe ich noch von Stefan Köser und wird nun von einer Sinar Platine auf die selbstgebaute Plaubel Platine umziehen.


crw_0570Das Objektiv wird in die Bohrung eingesetzt und das Ganze auf den Rücken gelegt.


crw_0572Dann kommt die Unterlegscheibe drauf … die sorgt auch dafür, das die Sache lichtdicht wird, zumal ich noch eine kleine Aussparung für den Zentrierstift den Objektivs in die Platine feilen musste


crw_0575… und zum Schluss kommt die Objektivmutter. Ein Objektivschlüssen kann hier sehr hilfreich sein, damit das objektiv in der Platine hinterher nicht wackelt. :-)


crw_0577Der große Moment … Die Platine wird in die Objektivstandarte der Plaubel eingesetzt. Es passt und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. :-)

Die Nasen auf der originalen Objektivplatine dienen dazu die Platine fest an die Dichtung der Ojektivstandarte zu pressen. das 1,5 mm  Blech sitzt bei mir stramm, aber wer dem nicht traut, kann auch ein 2-2,5mm Blech nehmen, aber dann wird’s schon recht eng :-)


Alle Bilder vom Bau könnt ihr hier sehen.

Hier gehts zum Teil I

Hier gehts zum Teil II

 

 

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