Worldwide Pinhole Photography Day 2018

In diesem Jahr hatte ich leider Zeitdruck und kam erst am frühen Abend dazu ein paar Fotos für den Worldwide Pinhole Photography zu machen. Also habe ich meine Mamiya MSX 500 mit dem M42 pinhole Adapter versehen, und einen Dia Film eingelegt.

Worldwide Pinhole Photography Day 2019

Ein kleines Jubiläum – zum 5. Mal packe ich meine Ausrüstung zusammen um Motive für den Worldwide Pinhole Photography Day (http://pinholeday.org/) zu suchen.

Kontaktabzüge mit Color-Papier

Endlich hat das Gefummel bei der Erstellung von Kontaktabzügen ein Ende.  Ich habe mir jetzt endlich einen Kontaktrahmen gebaut. Wie gut, das in der Werkstatt immer genügend Holz herumliegt, das sich verwenden lässt. 

DIY: Ein Wärmebad

Da ich endlich einmal die Colorentwicklung ausprobieren möchte, brauche ich auch ein Wärmebad, um die Temperatur für die Entwicklung einstellen und auch halten zu können. Für die Papierentwicklung benötigt man eine Temperatur von 34°C und für die Filmlentwicklung sogar bis zu 38°C.

DIY: Eine 4×5 inch Pinhole Kamera Teil II

Nachdem wir im ersten Teil den „Rohbau“ der 4×5 inch Pinhole Kamera fertig gestellt haben, folgt nun der eigentlich spannende und filigrane Teil.

DIY: Eine 4×5 inch Pinhole Kamera Teil I

Es geht doch nichts über anständiges Werkzeug! Zu dieser Kraftstrom-Bandsäge bin ich wie die Jungfrau zum Kinde gekommen. Eigentlich wollte ich ein Tischgerät für 220 V haben.

DIY: Eine Testvorrichtung für die Pinhole Fotografie

Das Problem mit den unterschiedlichen Berechnugstools habe ich ja bereits in einem meiner letzten Beiträge angesprochen. In meinem Kopf kreiste daher die Idee im Kopf, das es klasse wäre, wenn man unterschiedliche Lochdurchmesser vorher austesten könnte.

DIY: Making the perfect pinhole

Im Netz gibt es eine Vielzahl von Anleitungen wie man das perfekte Loch für seine Lochkamera herstellen kann. Das reicht von der einfachen Nähnadel in einem Korken über einen kleinen Lichtbogen aus einem Klingeltransformator bis hin zu einem Laser.

DIY: Eine Plaubel Objektivplatine – Teil III

Die Rückseite der selfmade  Plaubel Objektivplatine wird zunächst mit dem von mir so geliebten Ofenlack lackiert. Die Trocknungszeit von knappen 2 Tagen sollte man hier tunlichst einhalten. … was mir als ungeduldiger Mensch nun wirklich schwerfällt, aber es ist besser, und man haut sich in den fast trockenen Lack nicht sofort unschöne Macken hinein. 🙂