Brauchen wir einen neuen Humanismus? (Teil II)

Wenn man in einem Gespräch anderer Ansicht als sein Gesprächspartner ist, und daraufhin Antworten bekommt wie: „Dafür kann ich nichts“, „Das ist dein Problem“, „Damit habe ich nichts zu tun“ und „Das ist dein Film“, dann wird schnell klar, dass ein Kooperation und die Findung eines gemeinsamen Konsens gar nicht gewollt ist.

Nur ein falsches Wort …

… und schon bist du ein Rassist, oder wie die Zeiten sich ändern. In einer Diskussionsrunde zum Thema „Transformation des Kapitalismus“ des Südwestrundfunks aus dem Jahr 1965, diskutierten die Professoren Helge Pross, Theodor W. Adorno und Herbert Marcuse über die Zukunft und Transformation des Kapitalismus.

Brauchen wir einen neuen Humanismus? (Teil I)

Nach langer Zeit bin ich mal wieder dazu gekommen mich etwas näher mit den Vorträgen von Adorno und Marcuse zu beschäftigen. Ob die neuen technischen Möglichkeiten, die dem Menschen Heute zur Verfügung stehen, letztendlich zu einer Befreiung des Menschen aus seiner Unmündigkeit und einer Demokratisierung führen werden, darüber lässt sich im Moment wirklich nur spekulieren.

Meine Wahlanalyse

Zunächst mal ein paar Literaturhinweise, von denen ich denke, dass sie den Hintergrund ein wenig beleuchten könnten. Das ist zum einen Herbert Marcuse: „Das Salzburger Humanismus Gespräch „ und zum anderen Max Weber: „Wirtschaft und Gesellschaft“ hier insbesondere die Ausführungen zu geschlossenen Beziehungen.